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Einige
bekannte Berge ragen direkt über der
bolivianischen Metropole auf - teilweise sehr
gut zu erreichen. Man denke zum Beispiel an den
berühmten Huayna Potosi mit seinem
formvollendeten Firndreieck oder den gewaltigen
Eisklotz des Illimani. Auch etwas weniger
exponierte Ziele, wie der Cerro Charkini am
Zongopass oder der Skiberg Chacaltaya, befinden
sich im direkten Einzugsgebiet der
Millionenstadt. Der nächstgelegene 5000er aber
dürfte am Weg zum Abra de Cumbre Pass liegen.
Leider ist er bisher auf keiner Karte namentlich
erwähnt.
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Den höchsten Gipfeln des Condoriri vorgelagert,
bietet der Cerro Austria aus der Ferne
betrachtet einen imposanten Anblick.
Wer seine immerhin 5300 Meter hohe ebenmäßige
Felspyramide, vom Tunisee aus zum ersten Mal zu
Gesicht bekommt, mag kaum glauben das diese so
abweisend wirkende Felsgestalt auf einfachen
Wegen problemlos zu besteigen ist ... |
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Dieser
kleinere 4000er erhebt sich direkt über
Copacabana, der größten bolivianischen stadt am
Titicacasee. Ein deutlich erkennbarer Sendemast
ziert seinen Gipfel, sodass er mehr als
auffällig ist.
Dieser Sendemast ist auch der Grund, dass ein
breiter Fahrweg direkt zum Gipfel führt. Zum
Glück wird dieser kaum befahren und führt durch
interessante Weide und Ackerflächen ... |
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Kari
Kari? Dazu fällt wohl kaum einem Bergsteiger
etwas ein, selbst Bolivienkenner müssen hier
meistens passen. Zu viele interessante
Berggruppen gibt es in Bolivien. Doch nach
Potosi zieht es kaum je einen Bergsteiger. Dabei
liegt die Stadt immerhin über 4000 Meter hoch
und alle umliegenden Berge sind leicht zu
erreichen.
Einen besseren Ort zur Akklimatisation kann es
eigentlich kaum geben. Zudem ist Potosi höchst
geschichtsträchtig, galt es doch im Mittelalter
als eine der reichsten Städte der Welt. Grund
dafür sind die berühmten ... |
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Immerhin
ist der Cerro Rico kürzlich zum Weltkulturerbe
erklärt worden, pünktlich zur 500 Jahrfeier der
„Begegnung der Kulturen“, der Ausdruck wirkt wie
ein Hohn auf alle Angehörigen der zerstörten
dieser Kulturen.
Für sie ist diese Begegnung alles andere als ein
Grund zu feiern, sondern der Ursprung allen
Übels und das faktische Ende der Entwicklung
ihrer Kultur. Nur mehr Rudimente konnten
aufrecht erhalten werden, welche die Eroberer
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| Der Vulkan Uutruncu
befindet sich im Südwesten Boliviens nahe der
argentinischen Grenze. Der nächstgelegene Ort
ist Quetena Chico das nur sehr spartanische
Unterkunftsmoeglichkeiten bietet. Mit 6008
Metern erreicht der Uturuncu nur knapp die 6000
Meter Marke und ist recht einfach zu besteigen.
Ein Fahrweg führt bis auf ca. 600 Höhenmeter an
den Gipfel heran. Der Aufstieg bietet keine
technischen Schwierigkeiten. Der Uturuncu ist
ein nicht komplett erloschener Vulkanberg.
Vereinzelte Fumarolen und Schwefelgesteine
zeigen deutlich eine noch vorhandene vulkanische
Aktivität an. Aufgrund der ungünstigen Lage in
der abgelegenen Cordillera Lipez wird der
Uturuncu trotz seiner einfachen Ersteigbarkeit
recht selten bestiegen. Obwohl er der
zwölfthöchste Berg des Andenstaates Bolivien
ist, gilt der Uturuncu als kaum bekannt.
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